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Robin Hood, Rambo und Katniss Everdeen: alle haben ihn – einen Bogen! Aber: Was macht am Bogenschießen eigentlich so einen Spaß?

Außer einem Bogen und Pfeile braucht man Kraft, Koordination, Konzentration und Ruhe. Beim Bogenschießen lernt man ruhig zu bleiben und abzuschalten. Nach jedem Schuss sieht man sofort: Wie gut hat man das Ziel getroffen? Das macht süchtig.

Die Faszination Bogen beginnt bei dem einen in der Kindheit mit einem Holzbogen beim Indianerspielen, bei einem anderen mit dem Hightech Compoundbogen oder auch mit dem olympischen Sportbogen. Einige Bogenschützen können sich nicht entscheiden und benutzen, je nach Lust und Laune, mal den einen, mal den anderen Bogen. Ein Bogen ist nicht nur ein Sportgerät: jeder Bogenschütze liebt seinen Bogen und will ihn nicht mehr hergeben – oder er hat noch nicht den passenden gefunden.

Nicht nur das unmittelbare Ergebnis zu sehen macht Spaß. Bogenschießen ist ein Individualsport. Jeder ist für sein Ergebnis selbst verantwortlich. Auch wenn nicht in jedem gleich ein Robin Hood schlummert, eine gute Technik, ein guter Bogen, starke Nerven und viel Übung können einen weit bringen! Bogenschießen ist ein ruhiger Sport für Individualisten, die sich an sich selbst und manchmal auch an anderen messen wollen.

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